Stuttgart. Auf der Automobil International in Leipzig präsentiert die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, am 1. Juni erstmals auf europäischem Boden den neuen Cayenne GTS als sportlichen Spross der SUV-Familie. Darüber hinaus feiern das 911 Carrera Cabriolet und der neue Boxster ihre Messepremieren in Deutschland. Der neue Cayenne GTS lässt schon durch den optischen Auftritt keine Zweifel an seiner sportlichen Ausrichtung. Der Bug mit seinen größeren Kühlluftöffnungen stammt vom Cayenne Turbo, spezifische Schwellerverkleidungen und ausgeprägte Radhausverbreiterungen in Wagenfarbe prägen die Seitenansicht, Blickfang am Heck ist der dominante Dachspoiler mit Doppelflügelprofil. Der Cayenne GTS liegt sichtbar tiefer, unter der Fronthaube arbeitet ein auf 420 PS (309 kW) leistungsgesteigerter 4,8 Liter V-Achtzylinder-Motor. Eine auf besondere Dynamik abgestimmte Motor- und Getriebeauslegung verstärkt die betont sportlichen Eigenschaften und ermöglicht jederzeit schnelle Zwischenspurts. Passend zur Cabrio-Hochsaison stellt Porsche dazu in Leipzig den offenen 911 Carrera und den neuen Boxster vor. Beide Sportwagen sind Musterbeispiele an intelligentem Leichtbau ? weniger Gewicht und mehr Sportlichkeit, für weniger Verbrauch und mehr Komfort. Auch das Werk Leipzig präsentiert sich auf dem Porsche Stand in Halle 3 mit Wissenswertem rund um die Automobilproduktion und die Erlebnisprogramme für Besucher sowie mit aktuellen Jobangeboten und Informationen zur Werkserweiterung. Für die Produktion der neuen Modellreihe Macan wird der Standort um eine eigene Lackiererei und einen eigenen Karosseriebau erweitert. Mittelfristig entstehen circa 1.000 neue Arbeitsplätze. GO
Stuttgart. Porsche fahren ist eine ganz besondere Verbindung von Vernunft und Vergnügen: Die Kombination von Spitzenleistung und Sportlichkeit mit Effizienz und Alltagstauglichkeit über das gesamte Modellprogramm hinweg ist ohne Beispiel. Die konsequente Entwicklung auf beste Performance im Alltag und auf der Rennstrecke garantiert den Porsche-Eignern deshalb nicht nur den markentypischen Fahrspaß, sondern auch Zuverlässigkeit, Wertstabilität und Langlebigkeit ihrer Fahrzeuge. Rund 70 Prozent aller jemals gebauten Porsche-Fahrzeuge sind noch immer auf der Straße unterwegs. Und zahlreiche darunter haben ihren Wert nicht nur behalten, sondern ihren Preis vervielfacht.Mit dem Fahrspaß, den die neuen Sportwagen-Generation bieten, hat Porsche die Wettbewerbsvorteile des 911 Carrera weiter ausgebaut. Das 911 Carrera S Coupé mit sportlich optimaler Ausstattung ist in der Lage, innerhalb von 7:40 Minuten die Nordschleife des Nürburgrings zu umrunden. Damit ist es rund 14 Sekunden schneller als das Vorgängermodell. Das ist das Niveau, auf dem sich der bisherige 911 GT3 ? die Straßenversion des Cup-Rennwagens ? bewegt.Die Gründe für diese spektakulär schnellere Rundenzeit liegen grundsätzlich in der gesteigerten Motorleistung, den Gewichtseinsparungen und dem Fahrwerk mit neuer Geometrie. Dazu kommen neue und verbesserte fahrdynamisch wirksame Systeme wie das Porsche Active Suspension Management (PASM), das Porsche Dynamic Chassis Control (PDCC), die dynamischen Motor- oder Getriebelagerung oder das Porsche Torque Vectoring (PTV). Der Zugewinn an Sportlichkeit durch diese ? teilweise optionalen ? Fahrdynamik-Systeme beschränkt sich nicht auf die Sportwagen. Sie stehen genauso für die Panamera-Modelle zur Verfügung, deren sportliche Grundausrichtung damit noch weiter optimiert werden kann. Vorbilder für Effizienz im realen FahrbetriebIn der Top-Liga der Sportwagen und Gran Turismo legen die Porsche-Modelle nicht nur mit ihrer Performance, sondern auch ihrer Effizienz die Messlatte sehr hoch: Die Idee dahinter heißt Porsche Intelligent Performance. Systeme und Funktionen wie Auto-Start-Stopp, Thermomanagement und Bordnetzrekuperation bieten ausnahmslos alle Produktfamilien. Die Modelle mit Porsche-Doppelkupplunggetriebe (PDK) erlauben darüber hinaus das besonders energiesparende Segeln ? eine Art intelligenter Freilauf. Die neue elektromechanische Servolenkung der Sportwagen bietet nicht nur Porsche-typische Präzision und Rückmeldung, sondern leistet ebenfalls einen Beitrag zur Effizienzsteigerung und Verbrauchsreduktion.Die Verbrauchseinsparungen sind ähnlich signifikant wie die Performance-Gewinne: Alle 911 Carrera kommen mit deutlich weniger als zehn Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer aus. Im Vergleich zu den jeweiligen Vorgängermodellen sanken Verbrauch und Emissionen um bis zu 16 Prozent. Auch die Panamera sind in ihrer Klasse Vorbilder für Effizienz ? insbesondere das Hybrid-Modell. Im Rahmen einer Verbrauchs-Challenge bei der Pressevorstellung des Panamera S Hybrid erreichten Journalisten im Alltagsverkehr Durchschnittsverbräuche von weniger als acht Liter auf 100 Kilometer Fahrstrecke ? und das in den Bergen Bayerns. Bei der rund 300 Kilometer langen Umweltrallye ?Challenge Bibendum? gewann der Panamera S Hybrid sogar mit nur 4,5 Liter auf 100 Kilometer vor einem Feld von 14 Mitbewerbern. In dieser Klasse wurden sowohl Fahrzeuge mit konventionellen Diesel- und Benzinmotoren als auch Hybrid- und Plug-in-Hybrid-Modelle gewertet. Den zweiten Platz belegte ein 911 Carrera mit konventionellem Verbrennungsmotor.Der äußerst niedrige Verbrauch des Panamera S Hybrid mit immerhin 380 PS Systemleistung war mit ein Erfolg fortschrittlicher Betriebsstrategien, die Porsche derzeit entwickelt und bei dem Wettbewerb praktisch umgesetzt wurden. Sie sind der Kern des zukünftigen Assistenzsystems ACC InnoDrive. ACC InnoDrive blickt auf der Basis von Navigationsdaten vorausschauend auf die Strecke und gewinnt daraus Informationen zur Steuerung von Motor, Getriebe und Bremsen für ein verbrauchsopti-miertes Fahren in verschiedenen Geschwindigkeits- und Fahrdynamikbereichen. Damit trägt es in erheblichem Maß zu einer Effizienzsteigerung des Fahrzeugs bei. Das Kraftstoff-Einsparpotenzial mit Hilfe von ACC InnoDrive liegt bei rund zehn Prozent unter Realbedingungen.Top-Qualität für Alltagstauglichkeit und Preiswertigkeit Porsche ging zu jeder Zeit an die Grenzen des technisch Machbaren und es gibt nur sehr wenige Technologien zur Leistungs- und Effizienzverbesserung, die nicht später in die Serienfertigung Einzug hielten ? oder noch nicht hielten. Immer vorausgesetzt jedoch, sie sind auch alltagstauglich. Alle Fahrzeuge werden unter sehr strengen und weit gefassten Qualitätsansprüchen entwickelt und gebaut. Zuverlässigkeit steht dabei ebenso ganz oben in der Werteskala wie Langlebigkeit, Kunden- und Service-freundlichkeit. So wird jedes Porsche-Modell exakt an die teils extremen Klima-Unterschiede in den mehr als 110 Märkten der Welt, in denen Porsche-Fahrzeuge offiziell angeboten werden, angepasst. In Europa liegen zum Beispiel die Wartungsintervalle von 30.000 Kilometern bei den Panamera-Modellen in dieser Klasse an der Spitze und teilweise deutlich über denen der Wettbewerber. Das renommierte US-Internetportal ?Motortrend? bewertet den Gran Turismo bei den Unterhaltskosten mit dem Top-Siegel ?excellent?, die 911 Carrera ebenso. Auf dem deutschen Markt rangiert der Panamera in der Versicherungseinstufung sogar im klassenüblichen Mittelfeld, der 911 Carrera gilt als vergleichsweise preisgünstig. Auch bei der Markteinführung der Hybridtechnologie legte Porsche eigene Maßstäbe an. Kernaufgabe bei der Konzeption war unter anderem, dass die Hybridfahrzeuge neben dem elektrischen Fahrerlebnis alle Porsche-typischen Markenwerte bieten, die die Kunden gewöhnt sind. Zum Beispiel hat der Cayenne S Hybrid die gleiche Geländetauglichkeit wie die konventionellen Varianten und trotz des höheren Systemgewichts ergeben sich keine Einschränkungen bei der Anhängelast. Der Erfolg: Die Verkaufszahlen des Porsche Cayenne S Hybrid für 2011 sind mehr als doppelt so hoch wie die aller Mitbewerber in diesem Marktsegment zusammen. Qualität zahlt sich aus: Zufriedene Kunden, höchster Werterhalt Das Porsche-Prinzip Top-Qualität zu entwickeln und zu produzieren trägt über alle Fahrzeug-Generationen hinweg alljährlich Früchte. Im letzten Praxistest des ADAC schnitt Porsche mit der besten Note aller deutschen Hersteller für die Kundenzufriedenheit ab. Beurteilt wurden dabei unter anderem Eigenschaften und Zuverlässigkeit des eigenen Fahrzeugs sowie Werkstattleistungen und Händlerservice. Anfang 2012 erklärte das renommierte US-Marktforschungsinstitut J.D. Power and Associates in der Vehicle Dependability Study 2012 (VDS) Porsche zur besten europäischen Automobil-Marke. Die Studie fokussiert auf die Langzeitqualität der Fahrzeuge im US-Markt. Der Porsche 911 ist in seinem Segment das beste Fahrzeug. In der Bewertung europäischer Automobilfabriken belegt das Stuttgarter Porsche-Werk ebenfalls den Spitzenplatz ? bezogen auf die Langzeitqualität der produzierten Sportwagen. Und bei der Fehlerfreiheit erreicht die Marke Porsche ihr bestes Ergebnis in der VDS. Hinter diesen Ergebnissen stehen handfeste wirtschaftliche Vorteile für die Porsche-Kunden. So wurde der Porsche Panamera Turbo zum wertstabilsten Auto seiner Klasse erklärt. Der Restwert des Fahrzeugs liege in vier Jahren noch bei über 56 Prozent des Neupreises, wie das gemeinsam von Auto Bild und Schwacke ermittelte Ergebnis zeigt. Damit trägt der Gran Turismo den Titel ?Wertmeister 2012? für den geringsten prozentualen Wertverlust in der Luxusklasse. Die Restwertprognose ist Grundlage vieler Kalkulationen für Finanzierungs- und Leasingangebote und für die Entscheidung bei der Anschaffung von Dienst-, Firmen- und Mietwagenflotten. Langfristig wird bei einer Investition in einen Porsche aus dem Werterhalt in der Regel ein Wertzuwachs. Zwei von drei jemals gebauten Porsche existieren auch deshalb noch, weil sie immer wertvoller werden. GO
Stuttgart. Der Porsche 918 Spyder ist auf der Straße: Mit der Fertigstellung der ersten Prototypen hat die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, die Fahr-Erprobung des Supersportwagens der Zukunft weiter vorangetrieben. Der 918 Spyder wird Ende September 2013 wie geplant in Produktion gehen, die ersten Kunden erhalten ihre Fahrzeuge noch im Jahr 2013. ?Wir definieren mit dem 918 Spyder Fahrspaß, Effizienz und Performance neu?, bekräftigt Wolfgang Hatz, Mitglied des Vorstandes Forschung und Entwicklung der Porsche AG. Mit den Prototypen, deren Tarnung historische Porsche 917 Rennfahrzeuge zitiert, beginnt die finale Abstimmung des 918 Spyder. Dabei geht es insbesondere um die Zusammenarbeit der hoch entwickelten einzelnen Antriebskomponenten. Die Kombination von Verbrennungsmotor und zwei unabhängigen E-Maschinen ? eine an der Vorderachse und eine im Triebstrang, die auf die Hinterräder wirkt ? stellt völlig neue Ansprüche an die Entwicklung der Betriebsstrategien. ?Sie sind deshalb ein wesentlicher Bestandteil in diesem Fahrzeug, in dem unser gesamtes Knowhow und unsere Innovationskraft stecken?, unterstreicht Wolfgang Hatz. Diese Betriebsstrategien und die Entwicklung entsprechender Software sind eine Kernkompetenz von Porsche. Beides hat einen hohen Einfluss auf den extremen Fahrspaß, den der 918 Spyder erlaubt und ermöglicht eine einzigartige Kombination von niedrigstem Verbrauch und höchster Performance. Die ersten Ergebnisse der Fahrversuche erfüllen die hochgestellten Erwartungen, die in den 918 Spyder gesetzt werden. Der Supersportwagen ist als Plug-In-Hybridfahrzeug konzipiert, das einen Hochleistungs-Verbrennungsmotor mit fortschrittlichsten elektrischen Antrieben zu außergewöhnlichen Fahrleistungen kombiniert: Einerseits die Dynamik einer über 770 PS starken Rennmaschine, andererseits ein Verbrauch im Bereich von drei Liter auf 100 Kilometer. Darüber hinaus schlägt Porsche bei dem Technologieträger mit spektakulären Lösungen wie das Monocoque samt Aggregateträger aus kohlefaserverstärktem Kunststoff (CfK), der vollvariablen Aerodynamik, der adaptiven Hinterachslenkung und der oben mündenden ?Top Pipes?-Abgasanlage weitere neue Wege ein. Damit gewährt der 918 Spyder einen Ausblick darauf, was Porsche Intelligent Performance in Zukunft zu leisten vermag.GO
Stuttgart. Dr. Johannes Lattwein (38) übernimmt zum 16. Mai den Bereich Treasury der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart. In dieser Funktion berichtet er an den Finanzvorstand der Porsche AG, Lutz Meschke, und tritt die Nachfolge von Frank Müller (47) an, der die Verantwortung für das Treasury der Porsche Financial Services übernimmt. Lattwein arbeitet seit 2002 bei Porsche und verantwortete zuletzt die finanzwirtschaftliche Konzernplanung der Porsche Automobil Holding SE.GO
Stuttgart/Zwickau. Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, übergibt heute einen Panamera S Hybrid an das Institut für Verkehrssystemtechnik der Westsächsischen Hochschule Zwickau. Im universitätseigenen Fahrsimulationslabor nutzen die Studenten den Porsche mit 380 PS (279 kW) und nur 7,1 Litern Kraftstoffverbrauch für die Sicherheitsüberprüfung von in Planung befindlichen Straßen. Konkret wird das Fahrverhalten mit Hilfe virtueller Fahrten am Simulator abgeschätzt, um Unfallschwerpunkte erkennen zu können. Der Panamera S Hybrid wurde im Porsche Entwicklungszentrum Weissach speziell an die Bedingungen des Fahrsimulators angepasst. Porsche stellt den Zwickauer Wissenschaftlern darüber hinaus wichtige, praxisnahe Daten zur Verfügung. ?Aus regionaler Verbundenheit arbeiten wir seit langem eng mit dem Hochschulinstitut in Zwickau zusammen. Wir unterstützen Abschlussarbeiten, halten Vorlesungen und laden Studenten in unser Leipziger Werk ein?, erklärt Siegfried Bülow, Vorsitzender der Geschäftsführung der Porsche Leipzig GmbH, im Rahmen der Fahrzeugübergabe heute auf dem Universitätscampus. Diese Partnerschaft sei über die Jahre gewachsen und im Herbst 2011 mit dem Startschuss für eine Kooperation mit dem Porsche Entwicklungszentrum intensiviert worden, fügt Bülow hinzu. ?Es ist eine Allianz, von der alle Beteiligten weitreichend profitieren?, unterstreicht der Porsche Entwicklungsvorstand Wolfgang Hatz. ?Hier greift ein Rad ins andere. Wir knüpfen an das Know-how der sächsischen Wissenschaftler an, stellen im Gegenzug unsere Entwicklungsdaten und Fahrzeuge für die Forschung zur Verfügung. So halten wir auch Kontakt zu den Top-Fachkräften von morgen und gewinnen die besten Absolventen direkt von der Hochschule.? GOHinweis: Mehr Informationen sowie Bildmaterial finden Sie auf der Porsche-Pressedatenbank unter der Internet-Adresse http://presse.porsche.de/.
Stuttgart. Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, hat ihre Kundenauslieferungen im April 2012 weiter gesteigert: insgesamt wurden 12.588 Fahrzeuge verkauft ? ein Plus von 7,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. In den ersten vier Monaten lieferte der Sportwagenhersteller 43.141 Neuwagen an Kunden in aller Welt aus (+12,6 %).?Mit einem neuen Bestwert bei Kundenauslieferungen im April setzen wir unseren Wachstumskurs der Strategie 2018 fort?, sagte Bernhard Maier, Mitglied des Vorstandes Vertrieb und Marketing der Porsche AG. ?Kernziel unserer Strategie ist und bleibt qualitatives Wachstum ? besonders bei einer weltweit heterogenen Wirtschaftsentwicklung.?Alle Verkaufsregionen verzeichneten im April 2012 einen Zuwachs. Besonders der Heimatmarkt Deutschland (+21,5 %) und Russland (+22,9 %) haben positiv zur Steigerung der Auslieferungen beigetragen: In Europa wurden 4.682 Fahrzeuge in Kundenhand übergeben ? ein Plus von 13,1 Prozent gegenüber April 2011. Auch der traditionell wichtige US-Markt erzielte mit 3.437 verkauften Einheiten einen Zuwachs von 8,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat.Der weltweite Erfolg des Porsche 911 Carrera setzte sich auch im April 2012 fort: Mit 3.123 Auslieferungen wurden gegenüber dem Vorjahresmonat 40,4 Prozent mehr Heckmotor-Sportwagen an Kunden übergeben. Davon entfielen mehr als ein Drittel ? exakt 1.127 Fahrzeuge ? auf die USA. International fuhr im Berichtsmonat erneut der Cayenne auf die Spitzenposition: Von dem sportlichen Geländewagen wurden weltweit 6.037 Fahrzeuge verkauft.GO
Stuttgart. Die Porsche Engineering Group GmbH, eine hundertprozentige Tochter-gesellschaft der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, übernimmt die Leitung des Forschungsprojekts e-generation mit der Volkswagen Konzernforschung als beratender Partner. Führende deutsche Industrie-Unternehmen sowie namhafte Universitäten und Forschungsinstitute entwickeln darin eine neue Generation von Komponenten für Elektrofahrzeuge. Ziel dabei ist es, die Faktoren Reichweite, Kosten und Alltagstauglichkeit zu verbessern. Das auf drei Jahre angelegte Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Wolfgang Hatz, Vorstand für Forschung und Entwicklung der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, sagt hierzu: ?Das Projekt e-generation wird mit der Entwicklung von innovativen Schlüsseltechnologien einen wichtigen Beitrag zur Effizienzsteigerung von Elektromobilität leisten. Mit den ausgewählten Partnern aus der deutschen Automobil- und Zulieferindustrie sowie aus der Wissenschaft ist die erste Voraussetzung geschaffen, dieses Ziel so bald wie technisch möglich zu erreichen.? Das Gemeinschaftsprojekt e-generation wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) über das Förderprogramm IKT2020 im Rahmen der Hightech-Strategie gefördert. Insgesamt verfügt e-generation über ein Budget von 39 Millionen Euro, das zu rund 50 Prozent vom BMBF getragen wird. Die übrige Projektsumme entfällt auf die Projektpartner. Im Mittelpunkt des Projekts steht die Entwicklung einer neuen Generation von Komponenten für Elektrofahrzeuge, die im Verbund bezüglich Effizienz und Gewicht optimiert werden. Darüber hinaus wird geprüft, welche Kostenpotenziale durch Modularisierung und Komponentenbaukästen erschlossen werden können. Dies ermöglicht eine Verwertung der Forschungsergebnisse auf breiter Basis. In sieben Teilprojekten wird unter diesen Aspekten jeweils ein Kernthema intensiv erarbeitet.Die Projektpartner sind: Porsche Engineering Group GmbH, Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Volkswagen AG, Robert Bosch GmbH, Behr GmbH & Co. KG, ZF Friedrichshafen AG, Infineon Technologies AG, ascs, Fraunhofer LBF, Universität Ulm, Forschungs-institut für Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren Stuttgart (FKFS), Technische Universität Dresden, Karlsruher Institut für Technologie, RWTH Aachen und Technische Universität Braunschweig.GOHinweis: Bildmaterial steht akkreditierten Journalisten auf der Porsche-Pressedatenbank unter der Internet-Adresse http://presse.porsche.de/ zur Verfügung.
Stuttgart. Die Legenden sind startbereit: Das Porsche-Museum wird vom 17. bis 20. Mai 2012 die legendären tausend Meilen der Mille Miglia mit einem beeindruckenden Starterfeld zurücklegen. Das berühmte Langstrecken-Straßenrennen werden zwei Porsche 550 Spyder, 356 Speedster 1500, 356 Speedster 1600, 356 Speedster 1600 S und 356 Coupé Knickscheibe bestreiten. Der Wettbewerb führt über die schönsten Strassen von Brescia nach Rom und zurück und zählt zu den wichtigen Veranstaltungen im Kalender der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart. Für Fahrzeuge und Fahrer ist die Mille Miglia noch heute eine Herausforderung, denn die 1.600 Kilometer lange Strecke wird in nur drei Tagen absolviert und führt meist durch unterschiedliche Wetterzonen.Die Zifferkombinationen 550 und 356 stehen für namhafte Mille Miglia-Erfolge der Zuffenhausener Sportwagenmarke. Als erstes Porsche-Fahrerteam siegte das deutsche Duo Prinz von Metternich und Graf von Einsiedel im Jahr 1952 auf einem Porsche 356 1100. In der 1,1 Liter-Klasse gingen die ersten drei Platzierungen an Sportwagen aus Zuffenhausen, was das Potenzial des Porsche 356 eindrucksvoll verdeutlichte. Im Folgejahr 1953 startete in Brescia eine regelrechte Phalanx von nicht weniger als 18 Sportwagen des Typ 356. Als die erfolgreichsten Porsche-Teams sicherten sich Hans Herrmann und Erwin Bauer den ersten Platz bei den Sportwagen bis 2 Liter Hubraum, in der 1300er Wertung siegten Hans Leo von Hoesch und Werner Engel. Den wohl spektakulärsten Einsatz erfuhr der 550 Spyder bei der Mille Miglia im Jahr 1954. Kurz vor einem durchfahrenden Zug steuerte Werksfahrer Hans Herrmann den flachen Mittelmotor-Sportwagen unter einer geschlossenen Bahnschranke durch, um keine wertvolle Zeit zu verlieren. Am Ende erzielte das Duo Herrmann/Linge einen Klassensieg und einen beeindruckenden 6. Gesamtplatz. An diesen Erfolg konnte Porsche auch 1955 anknüpfen: Diesmal waren es Wolfgang Seidel und Helmut Glöckler, die im 550 Spyder die 1,5 Liter-Sportwagenklasse gewinnen konnten; gefolgt von Richard von Frankenberg und Peter Oberndorf sowie Rainer Günzler, die mit ihren Porsche 356 die GT-Klassen bis und über 1300 cm³ gewannen. 1956 verhinderte starker Regen einen Erfolg des von Hans Herrmann pilotierten Porsche 550 A Spyder, doch dank Olof Persson und Gunnar Blomquist (356 1500 Carrera) sowie Harald von Saucken und Georg Bialas (356 1500 Speedster) gingen dennoch zwei Klassenerfolge an Porsche. Bei der letzten klassische Mille Miglia im Jahr 1957 war es der Italiener Umberto Maglioli, der im Porsche 550 A Spyder bei dem Sportwagen bis 1500 cm³ siegte. In der fast ausschließlich mit Porsche 356 Carrera besetzten Gran Turismo-Kategorie von 1300 bis 1600 cm³ holten sich Paul-Ernst Strähle und Herbert Linge den hart umkämpften Klassensieg.GOHinweis: Bildmaterial zu den Fahrzeugen steht akkreditierten Journalisten auf der Porsche-Pressedatenbank unter der Internet-Adresse http://presse.porsche.de/ zur Verfügung.
Stuttgart. Die Prozess- und IT-Beratung Mieschke Hofmann und Partner (MHP), Freiberg am Neckar, hat im Geschäftsjahr 2011 einen Umsatz von 96,9 Millionen Euro und damit eine Steigerung von rund 35 Prozent im Vergleich zum Vorjahr erzielt. Den größten Anteil am Gesamtumsatz erwirtschaftete die Porsche-Tochter mit Kunden aus der Automobilbranche.MHP will auch im laufenden Geschäftsjahr weiter auf Erfolgskurs fahren: ?Für 2012 sind wir zuversichtlich, dass wir weiter wachsen werden?, sagt Dr. Ralf Hofmann, Vorsitzender der Geschäftsführung bei MHP.MHP bietet seinen Kunden als Prozesslieferant eine Symbiose aus Prozess- und IT-Beratung in nationalen sowie internationalen Projekten und hat sich damit als feste Größe in der Automobilbranche etabliert. Das zeigt eine aktuelle Umfrage der Fachzeitschrift automotiveIT und der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC): Danach belegt MHP mit einem knappen Abstand von 1,4 Prozentpunkten zum erstplatzierten Unternehmen Rang 2 der wichtigsten IT-Beratungen in der Automobilindustrie.Neben dem Umsatzwachstum verzeichnete MHP auch einen deutlichen Anstieg der Mitarbeiterzahl. Ende 2011 beschäftigte das Unternehmen 641 Mitarbeiter ? rund 180 Personen mehr als im Jahr zuvor und damit einen Zuwachs von 35 Prozent. Die Zahl der Beschäftigten ist mittlerweile auf über 750 gestiegen. Für 2012 plant die Porsche-Tochter die Einstellung zahlreicher weiterer Berater.Starkes Wachstum erfordert zusätzliche Offices: 2011 hat MHP einen zweiten Standort in Ludwigsburg sowie Büros in Berlin und Walldorf eröffnet. Für den Schritt in die USA gründete MHP eine Tochtergesellschaft, die ihren Sitz in Atlanta (Georgia) hat.Mieschke Hofmann und Partner (MHP) ist die führende Prozess- und IT-Beratung im deutschen Automotive-Markt und ein Tochterunternehmen der Porsche AG. Mit einer Symbiose aus Prozess- und IT-Beratung optimiert MHP als Prozesslieferant die Prozesse der Kunden über die komplette Wertschöpfungskette. Aktuell beraten und betreuen über 750 Mitarbeiter von den Standorten in Freiberg am Neckar, Ludwigsburg, Stuttgart, Walldorf, München, Essen, Wolfsburg, Berlin, Zürich (Schweiz) und Atlanta (USA) über 250 Kunden. Die Philosophie von MHP: Excellence.GO
Stuttgart. Für sein einzigartiges funktionales und emotionales Design wird der Porsche 911 Carrera mit dem renommierten ?red dot award: product design 2012? ausgezeichnet. Die Design-Ikone überzeugte die 30-köpfige internationale Fachjury mit ihrer einmaligen Formensprache, die Innovation und Tradition sowie Kraft und Eleganz miteinander verbindet. Damit setzte sich der 911 im Wettbewerb gegen mehr als 4.500 Produktdesigns aus 58 Ländern durch.Mit dem neuen 911 Coupé ist es dem Design-Team unter Chefdesigner Michael Mauer erneut gelungen, die mittlerweile 50-jährige Erfolgsgeschichte des Elfers fortzuschreiben: ?Mit unserem Designprozess bei Style Porsche stellen wir sicher, dass sich ein Porsche 911 in seiner Form weiterentwickelt, aber trotzdem erkennbar ein 911er bleibt. Wir setzen das bei Porsche mit zwei Begriffen um: Markenidentität und Produktidentität. Markenidentität bedeutet, dass ein Porsche auf den ersten Blick als Porsche erkennbar sein muss und Produktidentität heißt, dass man sofort sieht, um welchen Porsche es sich handelt. Die Design-DNA unserer Produkte ist unser wichtigstes Gut ? gerade deswegen hinterfragen und entwickeln wir sie kontinuierlich weiter.? Zur Porsche Design-DNA gehört die beim 911 stark nach hinten abfallende Dachlinie, die flach gestreckte Silhouette, spannungsgeladene Flächen, der Lufteinlass statt eines Kühlergrill, eine sich nach unten verjüngende Heckscheibe, ausgeprägte Schultern, die sichtbaren Endrohre und natürlich das Zündschloss, dass sich bei einem Porsche schon immer links vom Lenkrad befand. Der um 100 Millimeter verlängerte Radstand und die reduzierte Höhe bilden zusammen mit bis zu 20 Zoll großen Rädern, die Basis für einen noch athletischeren Auftritt. Im Innenraum wird der Fahrer dank der nach vorne ansteigenden Mittelkonsole mit dem rennsporttypisch hoch, besonders nah am Lenkrad liegenden Schalt- oder Wählhebel, jetzt noch stärker in das Cockpit integriert. Porsche zeigt mit dem 911 Carrera einmal mehr, dass hervorragende Designqualität über die reine Optik, Haptik und Funktionalität hinausgeht ? das Design wird dank seiner unverwechselbaren Identität zum Botschafter der Sportwagenmarke.Dieser Preis würdigt außerdem das Lebenswerk und die Verdienste von Professor Ferdinand Alexander Porsche, der am 5. April 2012 in Salzburg im Alter von 76 Jahren verstarb. Als Schöpfer des Porsche 911 hat er bei Porsche eine Designkultur begründet, die die Stuttgarter Sportwagen bis heute prägt. Seine Philosophie von gutem Design ist ein wichtiges Vermächtnis, das das Unternehmen auch in Zukunft in Ehren halten wird. Sein Credo lautete: ?Ein formal stimmiges Produkt braucht keine Verzierung, es soll durch die reine Form erhöht werden. Gutes Design soll ehrlich sein.? Diese Überzeugung vertritt man im Design bei Porsche noch heute.Die Überreichung des Qualitätssiegels findet am 2. Juli 2012 auf der red dot gala im Essener Aalto-Theater statt. GO
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